Sommergedicht

 

Sonne wärmt den Lebensraum,

 

Leben passiert in voller Pracht,

 

Efeu klammert sich an Baum,

 

Glühwürmchen leuchten bei Nacht...

 



 

Kinder baden an den Ufern,

 

Ferien sind eingekehrt,

 

Freizeit nutzt man gern,

 

da sich Freude mehrt...

 



 

Kleine Vögel drehen

 

bereits sichere Kreise,

 

des Sommers Geschehen

 

läuft auf spielerische Weise...

 



 

Der Tag ist lang,

 

die Nacht zieht sich zurück -

 

der Vögel Gesang

 

zeigt der Natur volles Glück.

 

Sommerblütenwind

 

Es gibt da einen Ort,

 

vielleicht gleich neben Dir... -

 

viel Geselligkeit ist dort,

 

komm mit – ich zeig ihn Dir:

 



 

Bienen trinken vom Morgentau -

 

sitzen auf Blume und Blatt,

 

wippen unter „Himmelsblau“

 

essen sich dort satt...

 



 

Sonnenschirme aus Löwenzahn

 

fliegen im Sommerblütenwind,

 

der Wind lenkt ihre Bahn,

 

bis sie angekommen sind.

 



 

Glückskleeblätter wachsen leise

 

zu viert, oder zu dritt...

 

Jeder begleitet, auf seine Weise,

 

jeden Weg und jeden Schritt...

 



 

Schmetterlinge winken in der Luft,

 

Libellen schwirren zum warmen Nass,

 

jeden hier die Freiheit ruft,

 

buntes Leben, eine Natur voll Spaß...

 

Rosentau

 

Ein Tropfen Rosentau

 

schimmert im Licht,

 

der Tag ist lau,

 

der nun anbricht -

 

Untergebracht am Blatt

 

der Rose -

 

über Nacht,

 

lose .

 

Er

 

t

 

   r

 

o

 

p

 

f

 

t

 

zur Erde,

 

wo er hofft,

 

dass er Teil der Rose werde...

 

 

(Das Gedicht zeigt eine Rose mit Tautropfen)